Die heutige Nacht war sehr angenehm. Wir haben beide gut geschlafen. Nach dem Zähneputzen gings gleich weiter Richtung Küste. Weder Kaffee und Müsli aus dem Kelomat waren mir vergönnt, das würde sich bis zum Check-Out nicht mehr ausgehen.
Daher starteten wir unsere Dieselmaschine und düsten los.
Bei blauen Himmel und strahlendem Sonnenschein, machten wir unseren ersten Halt an einer Beobachtungsbunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg, nahe der Stadt Fécamp. Die Anlage wurde nie zur Gänze fertiggestellt, da sich die deutschen Truppen im August 1944 zurückziehen mussten. Es sollte ein Radar vom Typ „Mammut“ gebaut werden, welches eine Reichweite von bis zu 300 km hat. Die drei riesigen Betonsockel wurden gebaut, das Radar jedoch nie aufgestellt.








Nach einer interessanten Entdeckungstour, fuhren wir weiter nach Étretat um die schönen Küstenstreifen zu bestaunen. Jedoch machte uns die Parkplatzsituation einen Strich durch die Rechnung. Darüber hinaus waren für unseren Geschmack viel zu viele Touristen…


Daher gings kurzerhand weiter Richtung Süden zum nächsten Schlafplatz. Hier am Hof schlafen wir zwischen Pferdweiden. Sehr freundliche Besitzer und schöne Sanitäranlagen. Sehr zu empfehlen.


Wir genossen noch die letzten Sonnenstrahlen und planten den morgigen Tag. Morgen wollen wir mehr über den D-Day erfahren. Es wimmelt hier nur so von Museen und alten Kriegsanlagen.
Zurückgelegte Strecke: 180 Km

gne

Geh weida, kein Kelomat-Mûsli?! Zum vergessen…
Immerhin habts gestern 3 kg Chili inhalieren können, hat die Nathalie auch was erwischt?