Heute war es ein nahezu perfekter Morgen. Wir gönnten uns einen Open-Air-Brunch in der Sonne mit heißem Kaffee, einer Eierspeise und frisch gebackenen Brioche vom Hof – Dafür lass ich gern mal das Müsli aus.


Nach einer heißen Dusche gings für uns dann los nach Le Mont-Saint-Michel. Das imposante Dorf hat ca. 20 Einwohner und ist bei Flut nur über die Brücke zu erreichen.
Stolze 16€ kostet das Parken für 3h. Mit einem der Shuttlebusse kommt man fast direkt vor die Haustüre.




Oft entsteht sehr viel Gewusel durch die engen Gassen. Man möchte gar nicht wissen wie es hier in der Hauptsaison zugeht. Viele Restaurants und Souvernierläden im Schatten der unglaublich schönen Abtei, runden diesen Touristenhotspot ab. Wir fühlten uns gesegnet.



Nach diesem schönen Ausflug hieß es für uns Schlafplatz suchen. In der Umgebung sprach uns nicht wirklich etwas an, deshalb beschlossen wir ins Landesinnere zu fahren. Pro Tipp: Wetterlage checken…
Wir fuhren direkt in ein Gewitter mit heftigem Hagel … wir probierten, wie die Autos vor uns, unter Bäumen Schutz zu finden doch Fergusson hat trotzdem leichte Schäden davongetragen 🙁

Die nächste Hürde war die Zufahrt zum Schlafplatz … never trust Google Maps. Wir drehten wieder um und nahmen die Einfahrt auf der anderen Seite mit einer asphaltierten Straße 😀
Heute schlafen wir ganz alleine auf einer Wiese mit zwei Pferden 🙂



Zurückgelegte Strecke: 169 km

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